Berichte 2018

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Das Krippenjahr 2018

Krippenbau mit den Erwachsenen

Bildergalerie 1 – Mittwochs-Donnerstags Kurs

Bildergalerie 2 – Erster Wochenendkurs

Bildergalerie 3 – Zweiter Wochenendkurs

Bildergalerie 4 – Dritter Wochenendkurs

Bildergalerie 5 – Vierter Wochenendkurs

Auch in diesem Jahr waren wir wieder sehr aktiv. Neben den 13 Kinderkrippen wurden 17 Laternenkrippen und 23 Landschaftskrippen gebaut.

Seit September, inklusive mehrerer Wochenenden, waren wir nun bis Anfang Advent unzählige Stunden mit viel Freude, Engagement, Leidenschaft und auch viel Spaß in unserer Werkstatt am Werken. Jede Krippe für sich wurde ein einmaliges, mit eigener Hand gefertigtes Meisterwerk. Wir können an dieser Stelle nur allen Erbauern/innen der Krippen zu ihrer großartigen Leistung gratulieren.

Aber auch das Gesellschaftliche kam nicht zu kurz. Alles in allem war es wieder eine sehr schöne, aber auch intensive Zeit. Soll die Krippe, ein Symbol des Friedens, der Gemeinschaft, des Zusammensein, der Familie beim Weihnachtsfest hell erleuchten und viel Freude bereiten.

Wir bedanken uns auch bei der Gemeinde, die uns den tollen Raum zur Verfügung stellt und bei der Volksschule, dass wir in dieser intensiven Zeit so problemlos akzeptiert werden.

Ein herzliches „Danke Schön!“

Krippenbauen mit Kindern

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Das Krippenbauen mit Kindern hat in unserem Verein schon Tradition. Seit der Vereinsgründung werden diese Kurse abgehalten. Auch heuer waren wieder 13 fleissige Kinder am Werken. Mit viel Ausdauer und Geduld, Freude am Umgang mit diversen Materialien und Werkzeugen, arbeiteten sie von Schulbeginn bis Anfang November an ihren Werkstücken. Bemerkenswerte Exponate entstanden.

Sicherlich ist die selbst erbaute Krippe, für jedes Kind beim Weihnachtsfest für jedes Kind ein Highlight, wie man heute sagt.

Wir gratulieren den Kindern zu ihren großartig gelungenen Krippen und wünschen allen ein frohes besinnliches Weihnachtsfest, sowie viel Glück und Freude.

Ein herzliches Gloria et Pax.

Besuch im Tiergarten Hellbrunn

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Bei wunderschönem Sommerwetter besuchten wir am 17. August den Nachtzoo in Hellbrunn. Unser Reinhard, der als Baukoordinator dort tätig ist, hat uns eine Sonderführung organisiert. Wir wurden um 18 Uhr beim Haupteingang bereits erwartet. 33 Krippenfreunde waren mit von der Partie. Nach einer kurzen Einleitung, in welcher uns Reinhard Einblicke in die Artenvielfalt, geschichtliches über die Entstehung des Zoos und wesentliche Kenndaten wie zum Beispiel Wassermengen, Futtermengen, Anzahl der Tiere, uvm. gegeben hat, gingen wir zunächst ins Restaurant auf einen Imbiss und warteten bis die Dunkelheit hereinbrach. Wir bekamen auch eine Broschüre über alles Wissenswertes im und um den Zoo.

Dann ging die Reise los. Frau Dr. Hillebrand, zoologische Leiterin, begleitete uns einen Teil des Weges und erklärte uns so manches über die einzelnen Tiere, aber auch die Tierhaltung, die Gehege und wie man als Zoo überhaupt Tiere beschafft, was dabei wichtig ist und wie es mit den Fütterungen aussieht unter Bedachtnahme der artgerechten Tierhaltung. Dafür bedanken wir uns sehr herzlich.

Reinhard zeigte uns Einiges, was sich so „Hinter den Kulissen“ abspielt. Zum Beispiel die Wasseraufbereitung, die Beleuchtungen in den Gehegen, die Sicherheitsregeln der Tierwärter und so weiter.

Wir besuchten auch das Afrikadorf, welches erst vor kurzem neu errichtet wurde. Hier kann man genau nachvollziehen, wie das Leben in diesen Dörfern abläuft. Das gemeinsame Leben mit den Tieren und an diesem besonderen Abend auch die tropische Hitze Afrikas. Es war sehr warm.

Zu guter Letzt hörten wir noch den Löwen brüllen, ehe unsere Tour dem Ende zuging. Ausgestattet mit vielen wunderschönen Eindrücken, kauften wir uns noch ein Getränk zum Abschluss, ehe wir um fast 23 Uhr den Heimweg antraten.

Es war ein sehr erlebnisreicher Abend. Herzlichen Dank an Reinhard, dass er uns dies ermöglicht hat.

Vereinsausflug nach Wien und Niederösterreich

Bildergalerien

1)   Sektkellerei Schlumberger
2)   Wien Timetravel und freier Nachmittag
3)   Gemütlicher Abend in Enzersfeld
4)   Traktorveteranenmuseum Schloß Leiben
5)   Mostbauernhof Distelberger Amstetten

Nachdem in der letzten Zeit vieles geschehen ist, haben wir uns dazu entschlossen auch einmal einen Ausflug zu machen. Ein Ausflug der die Gemeinschaft fördern soll und nicht unmittelbar mit dem Krippenbau, der uns ja das gesamte Jahr beschäftigt, zusammenhängt. So führte uns die Reise nach Wien und Niederösterreich. Es pilotierte uns Peter Dürnberger mit seinem Bus sicher durch die Lande. Auch hatten wir Bordpersonal mit dabei. Monika und Günther teilten das Frühstück aus. Wir durften ja nicht nüchtern bei unserer ersten Station ankommen.

Unser erstes Ziel war die Sektkellerei von Schlumberger. Wir wurden durch viele große Keller geführt und konnten einiges über die Sekterzeugung erfahren. Sehr interessant, wenn man weiß, wieviel Arbeit und Zeit für einen Liter Sekt aufgewendet werden muß. Im Anschluß an die Führung konnten wir noch fünf verschiedene Sektarten verkosten. Das wurde sehr lustig am späteren Vormittag.

Danach fuhren wir mitten nach Wien und besuchten das Time Travel. Wir reisten durch die Vergangenheit Wiens, erlebten den lieben Augustin in der Pestgruppe, begegneten dem Kaiserhaus und so manchen Musiker, wie Johann Strauss. Auch erlebten wir einen Angriff auf Wien im zweiten Weltkrieg in einem Schutzkeller und waren dabei wie der Staatsvertrag unterzeichnet wurde.

Danach erkundeten wir in kleinen Gruppen die Wiener Innenstadt. Die einen besuchten den Stephansdom, andere fuhren zum Naschmarkt oder genossen einfach die Atmosphäre in einem Wiener Kaffeehaus.

Am Abend fuhren wir dann nach Enzersfeld zum Gasthof Scheiterer. Dort angekommen bezogen wir die Zimmer und starteten in einen gemütlichen Abend mit Speis und Trank. Christian spielte auf seiner „Ziach“ auf und so manche Geschichten wurden erzählt.

Am nächsten Morgen nach einem kräftigen Frühstück fuhren wir weiter zum Schloss Leiben, in der Nähe von Melk. Dort wurden wir von einem guten Bekannten, Hrn. Trausitz, empfangen. Er zeigte uns sein Oldtimer Traktormuseum. Ebenso konnten wir uns eine Vielzahl von alten landwirtschaftlichen Geräten ansehen. Ein Eldorado für Techniker.

Im Anschluß fuhren wir weiter nach Amstetten zum Mostbauernhof Distelberger. Dort wurde schon mit einem exzellenten Mittagsbuffet auf uns gewartet. Es war ein Genuss, eine Gaumenfreude, wie man allseits hörte. Danach führte uns Hr. Distelberger Senior durch sein Bauernmuseum. Ein Fundus verschiedenster Sachen, behaftet mit vielen Erinnerungen an die Kindheit. Höhepunkt war sicherlich der alte Kramerladen. Einzig, Hr. Distelbergers einzigartige Art und Weise der Kommunikation kam nicht bei jedermann/frau gleich gut an. Aber ein er ist sicherlich ein Original, über den heute noch gesprochen wird.

Am späteren Nachmittag, nachdem wir ausreichend guten Most und Sonstiges ab Hof gekauft haben, traten wir müde, aber mit vielen guten Erinnerungen die Heimreise an.

Schön das so viele dabei waren.

Werkstattbesuch bei Wüds Hoiz

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Am 09.04.2018 trafen wir uns zu unserem monatlichen Stammtisch. Diesmal stand ein kleiner Ausflug am Programm. Wir besuchten unser Mitglied Thomas Fallnhauser in seiner Werkstatt von „WüdsHoiz“ in Adnet.

Dort angekommen zeigte er uns seine Maschinen. Seine neueste Errungenschaft ist eine kombinierte Laser und Fräsmaschine. Er führte uns die Maschine vor. Vom Hochladen und Bearbeiten der Grafik bis hin zu den verschiedensten Einsatzmöglichkeiten. Mit dieser Maschine kann er sicherlich einige tolle Gegenstände, wie z.B. orientalische Fenster usw., für uns Krippenbauer herstellen. Er arbeitet auch viel mit Altholz.

Sehr interessant was in dieser Werkstatt alles entsteht!

Nach einigem fachsimpeln wurden noch einige interessante Produktideen für uns Krippenbauer/innen geboren. Anschließend setzten wir uns noch kurz zusammen und genossen einen herrlichen Abend.

Herzlichen Dank an Thomas für seine anschaulichen Vorführungen!

Schaut doch einmal auf die Homepage von Thomas

www.wuedshoiz.at

Ostern in Bad Vigaun 2018

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Auch dieses Jahr waren wir zu Ostern wieder aktiv. Wir haben heuer bereits zum vierten Mal vor dem Palmsonntag das Passionskreuz in der Kirche aufgestellt. Leider spielte die Elektrik nicht ganz mit. Das Stecksystem mit dem die einzelnen Kästen angebunden sind war etwas „wackelig“ im wahrsten Sinne des Wortes. So flackerten die LEDS oder fielen teilweise ganz aus.

Dieses Problem haben wir nun wieder rechtzeitig gelöst. Wir haben das gesamte Kreuz wieder auseinandergenommen und komplett neue Stecker angelötet. Nun erstrahlt das Passionskreuz wieder in vollem Licht!

Karfreitag um 12 Uhr und 18 Uhr sowie am Karsamstag um 12 Uhr haben wir wieder mit unseren Ratschen das Glockengeläute ersetzt. Einige Kinder haben mit vollem Einsatz entweder die großen Kirchenratschen oder die kleineren Handratschen gedreht. Es war ein lautes rattern und knattern als wir rund um unsere Pfarrkirche gingen und die „Leut zum Gebet ins Gotteshaus“ einluden. Besonders freut uns, dass viele der „Ratscherkinder“ auch in den vergangenen Jahren eine Krippe gebaut haben. Am Samstag gab es dann für alle fleissigen Kinder als kleines Vergelt`s Gott einen Schokoosterhasen und eine kleine Taschengeldaufbesserung.

Wir hoffen, dass ihr alle ein gesegnetes, frohes Osterfest hattet und durch die Osterbotschaft wieder Kraft und Zuversicht tanken konntet.

Krippenausstellung und Konzert  2018

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Am 06.01. und 07.01.2018 fand die bereits traditionelle Veranstaltung Ausstellung und Konzert „Die Drei Weisen“ statt. In der Krippenausstellung konnten wieder viele Kunstwerke, welche im Herbst des Vorjahres errichtet wurden, betrachtet werden. Der Reigen spannte sich von heimatlichen Krippen über orientalische Krippen, Schwamm- und Wurzelkrippen bis hin zu einer „Gucklochkrippe“. Insgesamt wurden 42 Krippen ausgestellt. 12 Krippen davon wurden von Kindern im Alter von 07 bis 12 Jahren geschaffen. Alle Krippen wurden nach dem Dreikönigsgottesdienst gesegnet.

Am späteren Abend besuchten uns die Tennengauer Raunachtsperchten und machten uns ihre Aufwartung. Sie vertrieben den Winter und Finsternis, Hielten uns den Spiegel vor das Gesicht und wünschten uns An Fried , an Gsund und an Reim.

Um 18 Uhr begann dann das Konzert in unserer Pfarrkirche. Es spielte für uns die Vigauner Böhmische zusammen mit ihren Freunden dem Dionysos Streichquartet. Die Leiitung hatte Christian Hopfgartner über. Es wurden unter anderem Werke von Wolfgang Amadeus Mozart, Johann Strauss, Ennio Morricone, Pietro Mascagni vorgetragen. Bei Gschichtn aus dem Wienerwald begleitete die junge Zitherspielerin Theresa Sartori das Orchester. Als Solisten konnten sich Peter Hopfgartner auf der Trompete und Christian Hopfgartner auf der Klarinette auszeichnen.

Der Applaus war überwältigend. Große Hochachtung und Gratulation an alle Musikerinnen und Musiker.

Bei einem Becher Glühwein und einigen netten Gesprächen, ging ein wunderschöner Tag zu Ende.

Herzlicher Dank an alle Helfer und Akteure die zum Gelingen dieser Veranstaltung beigetragen haben.

 

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